Kurioses Ende
Die S-Link-Probebohrungen des vergangenen Sommers halten die Stadt Salzburg auf Trab. Die Suche nach Schäden geht in der Altstadt weiter. Am Montag steigt ein erster Untersuchungsgipfel mit Statiker, Hochbauamt und Projektbetreiber.
Salzburg wird wegen S-Link-Probebohrungen nicht untergehen. Auch bei einem möglichen Bau der U-Bahn-Trasse zwischen Hauptbahnhof und Akademiestraße besteht keine Gefahr, dass die Mozartstadt in ein Loch stürzt. Ohne Schäden, da sind sich Statiker, Bodentechniker und Co. einig, wird es bei dem Mega-Projekt aufgrund des speziellen Salzburger Untergrunds nicht gehen.
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