Gut zwei Wochen ist es her, als bei einer spektakulären und zeitintensiven Rettungsaktion in Osttirol am Großglockner drei Alpinisten mitten in der Nacht gerettet wurden. Schlechte Wetterverhältnisse und weitere unerwartete Probleme sorgten bei den Helfern für einen erschwerten Aufstieg. Nun melden sich die Betroffenen zu Wort.
Es habe sich nicht entwickelt, wie erwartet - so startet ein Statement jener drei Tschechen, die Anfang des Monats am Großglockner auf rund 3500 Meter Seehöhe in Kals von der Bergrettung gerettet werden mussten. Rund 15 Stunden dauerte der Einsatz für die 20 Bergretter und drei Alpinpolizisten. Dunkelheit, eisige Temperaturen, Neuschnee und starke Windböen erschwerten diese Unternehmung enorm.
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