Zuschauer schreien schon auf, ehe der Bolide über die schneeglatte Fahrbahn hinausschoss und bis zum Dach in einem eisigen Löschteich versank . . . Horror-Unfall bei der Jännerrallye, die daraufhin unterbrochen worden ist!
Es passierte auf der 15. und damit drittletzten Sonderprüfung, als Johannes Keferböck mit der Wahl-Ferlacherin Ilka Minor am Beifahrersitz von Platz 8 aus nochmals brutal angriff. Am Ende viel zu brutal, auch wenn der Mühlviertler, der die Jännerrallye 2018 gewonnen hatte, hier jedes Hauseck kennt und als Starter der Rallye Monte Carlo auch viel Erfahrung mit winterlichen Bedingungen hat.
„Ärger größer als der Schreck“
Doch am Sonntag unterschätzte Keferböck eine Ortsdurchfahrt, war an deren Ende viel zu schnell und raste in einen eiskalten Löschteich, in dem der Skoda sofort versank. Riesenglück aber: Dem Piloten und Ilka Minor gelang es, das Fahrzeug schnellstmöglich zu verlassen.
Beide konnten sich selbst in Sicherheit bringen. „Der Ärger ist größer als der Schreck“, so der Mühlviertler. Das Rennen, das weiter BRR-Pilot Michael Lengauer anführt, wurde aber unterbrochen.
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