Österreichs Fußball erlebte schon weitaus düstere Perioden. Ganz im Gegenteil. Das Image scheint positiver als je zuvor zu sein. Kein Wunder bei Erfolgen auf allen Ebenen:
Ausrutscher a la Düdelingen, gescheiterte Qualifikationen und finanzielle Husarenritte werden seltener, Professionalität und Ernsthaftigkeit nehmen zu. Die Harakiri-Zeiten sind wohl vorbei, der Mattersburg-Skandal im Sommer 2020 diente als letztes abschreckendes Beispiel.
Zum Glück führen nicht mehr eitle und selbstdarstellerische Funktionäre in Napoleon-Manier die Klubs, sondern Manager-Typen, die nüchtern kalkulieren, sanieren und einen rentablen Weg vorgeben. Nur eine gesunde wirtschaftliche Basis kann als Fundament dienen, um darauf sportliche Erfolge aufzubauen.
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