Zwei Verletzt

Spritztour mit Speedboot endet mit einer Havarie

Oberösterreich
19.07.2023 21:07

„Boot gegen Mauer unterhalb des Kraftwerks Abwinden-Asten. Personen im Wasser“ - die Alarmierung am Mittwochabend war dramatisch. Am Ende war es Gott sei Dank halb so wild, aber zwei Verletze mussten versorgt werden.

Um 20.22 Uhr alarmierte die Zentrale der Landesfeuerwehr acht Wehren und Taucher. Denn es war zu befürchten, dass jemand in der Donau untergegangen war. Auch das Rote Kreuz und die Polizei rückten zur Unfallstelle in Luftenberg an.

Vor Ort war es dann halb so wild, aber für die Betroffenen war es sicher mehr als genug. Ein Speedboot, das zum Wasserskifahren auf der Donau genutzt wird, hatte eine Böschungsmauer, bzw. die Steine gerammt. Der Aufprall war so heftig, dass das Boot schwer beschädigt wurde, Glas splitterte. Zwei Personen - der 32-jährige Schiffsführer aus Linz und seine 43-jährige Begleiterin aus Pucking - hatten laut ersten Informationen Schnittwunden erlitten. Im Wasser war zum Glück niemand.

Während die Sanitäter die Verletzten versorgten, kümmerten sich die Feuerwehrleute um das Boot. Es war leckgeschlagen und drohte zu sinken. Mithilfe einer Pumpe wurde das Wasser aus dem havarierten Boot geholt, ehe es an Land gebracht werden konnte. Der verletzte Schiffsführer kam mit der Rettung ins Krankenhaus.

Wie genau und warum es zum Unfall kam, wird aktuell von der Polizei geklärt.

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