Die DTM-Tests nächste Woche in Spielberg kommen für Lucas Auer nach dem Horror-Unfall am 24. Jänner in Daytona noch zu früh. Der Kufsteiner sieht sich nach Brüchen an der Lendenwirbelsäule aber auf einem guten Weg zurück: „Es ist alles auf Schiene.“
Nach der Rückkehr nach Österreich Mitte Februar ordnete der Mercedes-Werksfahrer mit einem Team von Spezialisten alles dem Comeback unter. Er setzt dabei auf Arzt Michael Gabl, die Physiotherapeuten Stefan Mair und Claudio Huber sowie seine langjährigen Betreuer Markus Wittner und Harald Bachner.
Der 28-Jährige bezog zudem ein Selbstversorger-Appartement in Neu-Rum (bei Innsbruck): „Ich habe ein Umfeld gefunden, um 24/7 an meinem Körper arbeiten zu können. Es war zeitweise schon sehr hart.“
Die intensive Reha zeigt Wirkung. „Die Entwicklung ist sehr gut. Luggis Körper hat auf die stetigen Belastungssteigerungen sehr gut reagiert“, erklärt Mair. Nächste Woche beendet „Luggi“ den stationären Aufenthalt, die Reha geht aber unter Aufsicht seiner Betreuer täglich weiter.
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