Tigers-Serie hält an

Maschinerie läuft – WU siegreich in die Final Four

ACSL
06.03.2023 06:02
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Seit sieben Spielen ungeschlagen, zweimal in Folge gegen die TU Robots siegreich und fokussierter denn je. Laut Aldin Avdic, seinerseits Point Guard und Power Forward der WU Tigers, läuft die „Maschinerie“ des Basketballteams der Wirtschaftsuni. Am vergangenen Gameday konnten sie sich in einer prallgefüllten Stadthalle gegen die TU Robots mit einem 56:52 Platz zwei der Tabelle und eine gute Ausgangsposition für die Final Four am 11. März sichern.

„Das erste Viertel war überhaupt nicht berauschend“, resümiert der Point Guard den Sieg gegen die TU, „Dann kam die Maschinerie aber schön langsam ins Laufen und wir können zusammenfassend zufrieden mit unserer Leistung sein.“ Nicht mal eine Woche früher konnten sich die Wirtschaftsstudenten noch mit einem Unterschied von +14 gegen die Kontrahenten von der TU durchsetzen. „Diesmal wollten wir es für die Fans noch ein bisschen spannender machen“, sagt der sichtlich erleichterte Point Guard augenzwinkernd.

„Nächsten zwei Wochen werden kein Spaß“
Am 11. März steigen in der Stadthalle die heiß erwarteten Final Four der heurigen ACSL-Basketballseason. Hier werden sich die besten vier Teams der diesjährigen Saison im KO-System duellieren, was jetzt schon teamintern für ausreichend Spannung sorgt. „Die Stimmung in der Mannschaft ist eindeutig angespannt, alle haben den Fokus nur auf den Titel“, analysiert Avdic die momentane Situation, „Die nächsten zwei Wochen werden kein Spaß. Da heißt es jetzt richtig fokussiert ins Training gehen und Vollgas geben.“

Mit „Profi Approach“ in die Final Four
„Die Karten werden in den Final Four definitiv neu gemischt werden“, ist sich der Point Guard bewusst. Der aktuelle Platz zwei in der Tabelle sei zwar als momentane Standortbestimmung gut, doch „macht es im Endeffekt nicht den Unterschied aus.“ Mit welcher Herangehensweise die WU in die Final Four gehen wird? „Ich persönlich bin Fan vom Profiapproach. Soll heißen, dass man so viel wie möglich in sein Ziel investiert, damit man sich am Ende des Tages keine Vorwürfe machen kann“, so der Powerforward.

Der Tabellenstand:

„Job not finished yet“
Für die Tigers war es definitiv eine Saison der Extreme. Mit drei aufeinanderfolgenden Niederlagen in die Saison gestartet, verloren sie seit dem Christmas-Gameday am 17. Dezember keine Partie mehr und können nun sieben fortlaufende Siege verbuchen.

Trotzdem lechzen die Jungs von der WU nach mehr, wie Avdic bestätigen kann: „Ich bin erst zufrieden, wenn ich das Ziel erreicht habe. Wir werden alles geben, um den langersehnten Titel endlich stemmen zu können. Ich kann nur so viel sagen: the Job is not finished yet.“

Marco Koppensteiner

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