Die Dallas Mavericks haben die spektakuläre Neuverpflichtung von Kyrie Irving offiziell gemacht. Die Texaner holen den Basketball-Star in einem Tauschgeschäft an die Seite ihres Anführers Luka Doncic. Dass nun doch nichts aus einem Engagement mit den Lakers wurde, sorgte indes für große Enttäuschung bei LeBron James.
Der 30-jährige Irving hatte von den Brooklyn Nets, bei denen er zuvor seit 2019 unter Vertrag stand, zuvor einen Wechsel gefordert. Größter Erfolg des Aufbauspielers war der NBA-Titelgewinn 2016 mit den Cleveland Cavaliers an der Seite von Superstar LeBron James.
Ein neuerlicher Zusammenschluss mit James bei den Los Angeles Lakers kam nicht zustande - zur Enttäuschung von Irvings 38-jährigem Ex-Weggefährten. „Vielleicht liegt es an mir“, schrieb James auf Twitter, um dann in einem TV-Interview mit ESPN weiter auszuführen: "Ich kann nicht hier sitzen und sagen, dass ich nicht enttäuscht bin, dass wir einen solchen begnadeten Spieler nicht geholt haben.
Ein Spieler, mit dem ich eine großartige Teamchemie hatte. Das kann in meinen Augen helfen, Titel zu gewinnen.“
Pöltl vor Trade
Im Tausch für Irving und Markieff Morris wanderten Spencer Dinwiddie, Dorian Finney-Smith und künftige Auswahlmöglichkeiten im NBA-Draft von Dallas zu den Nets. Die Wechselfrist für Trades in der nordamerikanischen Profiliga endet am Donnerstag (21 Uhr MEZ). Auch der Wiener Jakob Pöltl ist ein Kandidat, von den zuletzt strauchelnden San Antonio Spurs abgegeben zu werden.
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