
Vor einem Monat hat eine Serie an Überfällen Salzburg in Atem gehalten: Sechs Geschäfte sind binnen eines Monats Ziel von Räubern geworden. Die Salzburger Polizei kann aber bis dato nur eine Festnahme vorweisen.
Es ist nun genau ein Monat vergangen, nachdem ein mit einer Pistole bewaffneter Verbrecher die Hypo-Bank am Residenzplatz ausgeraubt hatte. Zur Verdeutlichung: Ein bewaffneter Banküberfall geschah am 20. Oktober mitten am Tag im Herzen der Tourismus-Hochburg Salzburg, einem Weltkulturerbe. Trotz der nahegelegenen Polizeiinspektion beim Rathaus und trotz der vielen Passanten und möglichen Zeugen in der Altstadt ist der Hypo-Räuber aber noch immer auf der Flucht.
Der Überfall auf die Hypo war der letzte einer Serie – sechs Geschäfte, darunter zwei Tankstellen und zwei Banken sowie je ein Hotel und ein Supermarkt, sind zum Ziel von Räubern geworden. Aber nur im Fall der Volksbank konnte der mutmaßliche Täter, ein Österreicher (33) gefasst werden – wohl auch dank gestochen scharfer Fahndungsfotos. Die „Krone“ fragte nach den Schwierigkeiten.








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