Die neue Volleyball-Bundesligasaison startet am Samstag mit einem echten Leckerbissen aus Vorarlberger Sicht: In der Wolfurter Hofsteighalle kommt es ab 15 Uhr zum Duell zwischen den Hausherren und den hotVolleys aus Wien, ab 17.30 Uhr steigt dann das Ländle-Derby der Damen zwischen Aufsteiger Höchst und den VC Dornbirn-Girls. Bei letzteren geht Trainer Rene Zell in seine dritte Saison und wie schon im Vorjahr, muss er nach einem größeren Umbruch ein neues Team auf die Beine stellen.
In der Saison 2020/21 waren die Damen des VC Dornbirn das Maß aller Dinge in der Zweiten Bundesliga und gewannen mit Ausnahme der letzten Partie alle Matches. Vor der vorigen Spielzeit folgte ein großer Umbruch, so verließen unter anderem Lina und Sarah Hinteregger die Messestädterinnen. Dennoch gelang es erneut im oberen Drittel mitzuspielen. „Das war keine leichte Saison“, gesteht Trainer René Zell. „Dafür waren die Leistungen nicht schlecht.“
Und auch vor der neuen Saison gab es neuerlich einige Abgänge. „Wir konnten aber auch zwei junge Spielerinnen hochziehen und Veronika Zeferino de Oliveira ist nach ihrer Babypause wieder voll eingestiegen. Sie ist für uns natürlich eine sehr große Verstärkung“, sagt Zell, für den es die dritte Saison mit den VCD-Girls wird.
Dass die Liga mit dem Ländle-Derby startet, freut den Mathe-Professor. Die Tatsache, dass seine Damen im April das Cup-Finale gegen Höchst verloren haben, spielt für ihn jedoch keine Rolle. „Ich beschäftige mich weniger mit Dingen, die in der Vergangenheit passiert sind“, sagt Zell, der davon ausgeht, dass seine Équipe „mindestens so gut wie im Vorjahr“ aufgestellt ist. „Wir haben ein gutes Niveau, es wird aber viel vom Selbstvertrauen abhängen. Gewinnen wir gleich am Anfang ein paar enge Spiele, sollte das aber auch recht schnell da sein.“









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