Das wollte Österreichs Rekordtorschütze natürlich nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Auf Andi Herzogs Vorwurf, Toni Polster würde bei Skirennen die letzte Startnummer wählen, um sich somit einen Vorteil zu verschaffen, folgte nun prompt der Konter. „So wie der Herzerl gefahren ist, hast du keine Stoppuhr gebraucht, sondern einen Kalender.“
Hintergrund: Im Interview mit krone.at-Sportchef Michael Fally hatte Herzog behauptet, sein Schmähbruder wäre bei Skirennen als letzter Fahrer an den Start gegangen, um unbemerkt, dafür aber mit ordentlich Extra-Anlauf Schwung zu holen.
Ein Vorwurf, den Polster nicht so einfach stehen lassen kann. „Fairerweise habe ich immer die letzte Nummer genommen, weil da die schlechtesten Bedingungen geherrscht haben“, so der Spaßvogel. Außerdem: „So wie der Herzerl gefahren ist, hast du keine Stoppuhr gebraucht, sondern einen Kalender.“
Auch eine Bemerkung zu seinem Fitnesszustand blieb Herzog in der Kampfansage seines Kumpels nicht erspart. Mit dem Körper, hätte er gute Chancen auf einen Abfahrtssieg, schoss Polster frech gegen „Herzerl“.









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