Am Sonntag scheiterte Österreichs Tennis-Nummer eins, Julia Grabher, im direkten Duell um den Einzug in den Hauptbewerb von Palermo an der Französin Leolia Jeanjean. Doch bevor die Vorarlbergerin Sizilien überhaupt verlassen konnte, erhielt sie gute Nachrichten.
Nachdem sich Tennis-Lady Julia Grabher in Quali-Runde eins für das WTA 250er-Turnier in Palermo (It) an Nadia Podoroski (Arg) für die zuletzt in Versmold (D) erlittene Dreisatzniederlage 6:4, 6:1 revanchierte, traf die Dornbirnerin im Duell um den Hauptbewerb auf Leolia Jeanjean (F).
Dort holte Österreichs Nummer eins zwar ein 0:3 auf, verlor den ersten Satz aber mit 4:6. In Durchgang zwei behielt Grabher mit 6:3 die Oberhand, ehe in Satz drei die Französin, die als Weltranglisten-155. elf Plätze hinter Grabher liegt, den Sack nach 132 Minuten mit 6:2 zumachte. Und der Traum vom Hauptbewerb vermeintlich platzte.
Denn am Montag erfuhr Julia, dass sie als „Lucky Looserin“ doch noch einen Platz im Hauptfeld bekommt. So geht es am Dienstag gegen Weltranglisten-80. Xinyu Wang. Es wird das erste Duell für Grabher mit der Chinesin, die bislang zwei Doppel-Titel auf der WTA-Tour gewinnen konnte und heuer bei den Australian Open in Melbourne in die zweite Runde eingezogen war.














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