150. Open Championship

St. Andrews: Tigers Tränen und Rorys Abschlag

Sport-Mix
17.07.2022 15:11

Die Jets sind weg, die Zeltstadt ist abgebaut, St. Andrews ist wieder St. Andrews. Die 150. Open Championship bot im „Home of Golf“ hochkarätigsten Sport und lieferte wieder einmal viele Geschichten.

Die „Krone“ berichtet aus Schottland

Die Privatjets, die den Militär-Flughafen „zugeparkt“ hatten, sind mitsamt den Superstars wieder weg, die riesige Zeltstadt, die Fans und freiwillige Helfer beherbergt hatte, ist abgebaut - ab heute ist St. Andrews wieder eine 18.000-Seelen-Stadt an der schottischen Küste. Und der Old Course gehört wieder allen Golfern, die 150. Open Championship ist Geschichte.

300.000 Golf-Fans
Eine Woche lang hatte das Turnier Golffans in aller Welt in seinen Bann gezogen, insgesamt 300.000 Zuschauer waren in das „Home of Golf“ gepilgert, selbst Schottlands Premierministerin Nicola Sturgeon hatte letzten Freitag persönlich vorbeigeschaut.

Die 150. Open, St. Andrews - zig Geschichten bleiben in Erinnerung. Wie jene von Tiger Woods, der auf dem 18. Loch mit Tränen in den Augen seine Kappe zog - war es das letzte Mal, dass man ihn auf seinem Lieblingsplatz sah? Oder Charlie Kane: Ihm flog der Ball nach einem missglückten Abschlag von Rory McIlroy an die Hand - glatter Bruch, die Bilder gingen um die Welt.

Und noch eines zum Schluss: Warum auch immer schreiben die Schotten St. Andrews ohne Punkt nach dem „St“ - also St Andrews. Lernt man und weiß man auch nach einigen Tagen im Mekka des Golfsports.

Peter Klöbl
Peter Klöbl
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