Ein 22-Jähriger sorgte am Samstag in Vorarlberg dafür, dass sich nicht nur sehr viele Menschen Sorgen machten, sondern auch, dass ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettung, Polizei sowie Wasser- und Bergrettung zu einem großen Sucheinsatz ausrücken musste.
Am Samstagmorgen zwischen 6.30 und 7.30 Uhr muss der 22-jährige Mann, der mit seinem Pkw von Müselbach kommend in Richtung Egg unterwegs war, von der L200 abgekommen sein. Er fuhr über eine Böschung und blieb mit seinem Auto schließlich zwischen Bäumen hängen.
Pkw versteckt
Der „Bruchpilot“ versteckte den verunfallten Pkw mit Sträuchern und Ästen und verdrückte sich anschließend von der Unfallstelle in unbekannte Richtung. Nachdem das verlassene Unfallauto später entdeckt wurde, der Lenker aber nicht erreicht und selbst nach einer Handypeilung nicht gefunden werden konnte, wurde eine große Suchaktion im Bereich der Unfallstelle eingeleitet.
Fast fünfzig Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Bergrettung, sowie der Polizeihubschrauber Libelle hielten Ausschau nach dem Vermissten.
Alkotest verlief positiv
Um die Mittagszeit konnte dieser schließlich bei einer Waldlichtung in der Nähe der Unfallstelle angetroffen werden. Er machte einen sichtlich verwirrten Eindruck und konnte laut Polizei keine Angaben zum Unfallhergang machen. Ein durchgeführter Alkotest beim Unfalllenker, der zur weiteren medizinischen Abklärung ins Krankenhaus Dornbirn gebracht wurde, verlief positiv.














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