Viele Flächen leer

Pläne fürs „Pro neu“ frühestens in einem Jahr

Das Schmuckgeschäft gegenüber dem Blumenladen ist zu. Die Bereiche, in denen bis Jahresanfang Spiel- und Schreibwaren sowie Mode verkauft wurden, sind verwaist. Die leer stehenden Flächen dominieren derzeit auf den ersten Blick im „Pro“. Zukunftspläne lassen weiter auf sich warten. Corona macht’s nicht einfacher.

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„Corona hat die Situation nicht einfacher gemacht, die Gastronomieunternehmen sind gebeutelt“, sagt Christian Harisch, der mit Stefan Rutter nicht nur das Pro-Kaufland in Linz betreibt, sondern etwa auch das „Hey!“ und das Taborland in Steyr sowie den Welas-Park in Wels. Während die anderen Einkaufszentren nach Neubauten und Modernisierungen soweit gut aufgestellt sind, ist die Zukunft des „Pro“ weiter offen.

Im Juni 2019 hatten Rutter und Harisch als letztes Puzzlestück des ehemaligen Handelsimperiums von Gerhard Weiß das „Pro“ übernommen. Danach wurde viel spekuliert, wie das „Pro neu“ aussehen könnte. Von einer Kombination aus Geschäftsflächen und Wohnungen war die Rede, aber fix ist bislang nix. „Wir planen an der Zukunft“, sagt Harisch. Wann die Öffentlichkeit etwas davon zu sehen bekommen wird? „Das wird noch ein Jahr dauern. Es ist ein großes Projekt. Wir wollen zuerst nachdenken und planen und dann bauen“, so Harisch.

Pächter für Restaurant soll im Februar fixiert werden
Am Gebäude in Urfahr nagt der Zahn der Zeit, neben „Billa plus“ sind die Apotheke, Blumen Krenmayr, Stiefel + Schuh, Tchibo und die Trafik in gewohnter Weise da. Die seit Jahresanfang frei gewordenen Geschäftsflächen werden befristet zur Vermietung angeboten. Der Abschluss mit einem Pächter für das Restaurant hat sich verzögert, derzeit führt es nach wie vor die Rutter-Gruppe selbst. Im Februar soll nun die neue Lösung fixiert werden.

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