DIY-Projekt

Ein vorweihnachtlicher Gruß für jede Haustür

Ein festlicher Türkranz ist im Advent Tradition. Michaela Zeilinger aus Wels gibt Tipps, wie man ihn selbst binden kann. Das meiste sammelt sie in der Natur: „Er duftet dann sehr frisch!“

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Die schönste Einladung zum Eintreten ins traute Heim spricht man mit einem Türkranzerl aus. „Jeder kann diesen festlichen Willkommensgruß leicht selbst binden“, ist Michaela Zeilinger, Blumenfee in Wels, überzeugt. Für ein traditionelles Kranzerl schneidet sie immergrüne Zweige ab, die mit ein paar Eyecatchern verbunden werden. Im Garten holt sie Efeu, Wacholder, auch Rosenzweige mit Hagebutten. Beim Gärtner deckt sie sich mit Ästen von der (Nordmann-)Tanne ein und schaut, was noch dazu passen könnte. „Nur Fichte oder Tanne allein riechen zwar gut, aber sie nadeln bald stark“, gibt sie zu bedenken. Darum die immergrüne Mischung.

Festgebunden
Sie bindet kleine Äste zu zehn Zentimeter langen Büscherln: „Wie kleine Sträuße.“ Ein Büscherl nach dem anderen legt sie auf einen Strohring (aus dem Gartenmarkt), den sie einmal grob mit Draht umwickelt hat. Jedes Büscherl wird mit Draht festgebunden. Am Schluss sollte alles mit Grün abgedeckt sein. Dann steckt sie eine rote Masche ein. Weihnachtlich duftende Zimstangen oder getrocknete Orangenscheiben könnte man dazugeben. „Auch Kugeln und Zapfen machen sich gut“, sagt Zeilinger.

Sechseck ist im Trend
Die Tradition der Türkränze, die bis in die Römerzeit zurückreicht, lebt gerade neu auf: „Im Trend sind sechseckige Loops, die man halb dekoriert“, sagt die Blumenfee „Die passen gut in den Wohnraum, nicht nur im Advent.“

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