Künstlicher Tiefschlaf

Ärzte kämpfen um Leben eines MFG-Gemeinderats

Schlimm erwischt hat das Coronavirus den Bürgermeisterkandidaten der Waldzeller MFG-Liste. Der Impfskeptiker wird auf der Intensivstation im Rieder Krankenhaus in Oberösterreich behandelt und musste in den künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

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Bereits vergangenen Donnerstag wurde während der Gemeinderatssitzung in Waldzell über eine Corona-Erkrankung des MFG-Gemeinderats Otto Wilflingseder spekuliert. Er fehlte bei der ersten Sitzung des Ortsparlaments. Jetzt ist es fix: Der Impfskeptiker und MFG-Bürgermeisterkandidat musste das Krankenhaus in Ried im Innkreis aufsuchen. Dort wird er nun auf der Intensivstation behandelt und musste sogar in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

Seit heuer politisch aktiv
Im 2250-Einwohner-Ort im Bezirk Ried ist Wilflingseder, der als Bürgermeisterkandidat der impfkritischen Liste 68 Stimmen (4,6%) erhielt, ein eher unbeschriebenes Blatt. Er zog erst vor einigen Jahren in die Gemeinde und ist seit diesem Jahr politisch aktiv. Während des Wahlkampfs fiel er zudem als Maskenverweigerer auf.

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