01.10.2021 10:12 |

Zukunft gestalten wir

Die besten Nachhaltigkeits-Tipps unserer Leser

In der großen „Krone“-Serie „Die Zukunft gestalten wir“ veröffentlichen wir täglich in Ihrer „Krone“ und auf www.krone.at/zukunft viele interessante Berichte rund um Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz. Zahlreiche Kommentare werden Tag für Tag von unseren Leserinnen und Lesern gepostet. Hier präsentieren wir Ihnen einen Auszug von interessanten Wortspenden und Diskussionen.

Für eine effektive Veränderung muss der Fleischkonsum reduziert werden, da scheint sich die „Krone“-Community einig zu sein. Wenn Fleisch gekauft wird, dann nur Biofleisch vom Bauern. „Slowfood statt Fastfood“, gibt meteorra zu denken.

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Hinterfragender59
Wenig Fleisch und das nur vom Bauern. Da weiß ich wo es her kommt, wie die Tiere aufgezogen und gefüttert werden, wie mit ihnen umgegangen wird und wie sie geschlachtet werden. Ist kein Problem seine Essgewohnheiten umzustellen.
Die Fleischpreise sind zu niedrig. Da kann keine Qualität rauskommen. Nur Husch Pfusch Aktionen. Zahle lieber mehr und ich weiß das die Tiere nicht leiden müssen.
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meteorra
Ich esse ca. 3-4mal in der Woche Fleisch, in unterschiedlichsten Formen.
Ich will es auch nicht reduzieren.
ABER, Ich kaufe generell kein Fleisch aus dem Supermarkt, sondern beziehe es direkt von einem Bauern in Oberkärnten. Dasselbe mit Eiern und Fisch.
Ich weiß genau dass die Tiere dort ein stressfreies Leben führen. Kein Tiertransport und keine Massentierhaltung.
Klar, es kostet mich um einiges mehr, aber dafür erhalte ich ein hochwertiges Lebensmittel, und das ist mir definitv mehr Wert als ein teures Smartphone oder Auto. Ich bin überzeugt, dass hier ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden muss!
SlowFood statt FastFood!!!
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Zu viele Lebensmittel landen im Abfall. Auch dieses Problem wurde von unseren Lesern häufig als Diskussionsthema aufgegriffen. In den Kommentaren sammelten sich diverse Tipps, wie man dem Überkonsum entgegenwirken kann. Theralein versucht so viel wie möglich selbst zu machen. Obst und Gemüse kommt aus dem eigenen Garten und sogar das Brot wird selbst gebacken.

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theralein
Ich esse sehr wenig Fleisch, vielleicht 1-2x im Monat. Dann kaufe ich nach Möglichkeit Biofleisch und klebe ein 25% Pickerl drauf, damit es nicht so teuer ist. Die Milh ersetze ich schon lange durch Haferdrink, weil davon kann ich 10l zu Hause haben ohne dass etwas verdirbt.
Seit Mai ungefähr kommt in mein Müsli nur Obst aus dem eigenen Garten, derzeit sind die Brombeeren dran. Da pflücke ich ganz frisch in der Früh die Beeren.
Auch Gemüse Marke Eigenbau kommt auf den Tisch. Statt Fleischlaibchen esse ich Bohnenpatties. Brot kann man selber backen, mit richtigem Sauerteig, den man regelmäßig füttert.
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Damit nicht zu viele Lebensmittel im Korb landen, die anschließend weggeworfen werden, hat teufelchen0702 den Tipp, nicht hungrig einkaufen zu gehen, denn „man kauft dann oftmals mehr, als man braucht“. Wer sein Brot nicht von Grund auf selbst backen möchte, kann auch zu Backmischungen greifen.

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teufelchen0702
Man sollte es vermeiden, hungrig einkaufen zu gehen! Man kauft dann oftmals mehr als man braucht. Sich selbst bei Einkäufen ins Gedächtnis rufen, wieviel man nach dem letzten Einkauf weg geworfen hat. Lebensmittel sind eins unserer höchsten Güter und ein sorgfältiger Umgang damit sollte jedem wichtig sein. Brot ist sehr teuer geworden, ein Grundnahrungsmittel!!! Es gibt aber sehr gute Backmischungen, einfach mal selber backen probieren.
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Bei Obst und Gemüse gibt es für unsere Leser zwei wichtige Kriterien: regional und saisonal. Aufgrund des Angebotes und der Preise ist dies häufig schwierig, weshalb dann ab und zu doch wieder zu den günstigeren Produkten aus dem Ausland gegriffen wird. Ein Handeln der Supermärkte ist hier gefragt!

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Zigarre
Ich kaufe hauptsächlich saisonales Obst und Gemüse. Ich kaufe keine Tomaten aus Spanien oder Trauben aus Israel.
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elibada
Ich mühe mich, so nachhaltig wie möglich zu handeln, nur wenn Obst aus dem Ausland oft viel billiger ist, oder bei uns gar nicht vorhanden, greife ich dann manchmal doch zu.
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gutesleben
Ich frage mich, wie wir vor der EU zurecht gekommen sind. Da erinnere ich mich an Hofläden, wo man wirklich regional kaufen konnte. Zumindest gab es die Ware noch viel mehr natur als heute.
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Haben Sie weitere Tipps rund um das Thema nachhaltiges Einkaufen? Teilen Sie Ihre Anregungen gerne mit uns und anderen Lesern unten in den Kommentaren!

Die Zukunft gestalten wir!

Gemeinsam mit Ihnen, liebe Leser, will die „Krone“ unsere Heimat Österreich für alle nachhaltiger gestalten. Denn jede noch so kleine Tat kann unser aller Leben zum Positiven verändern - alle Storys zum Thema finden Sie auf krone.at/zukunft.

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