Niederlage gegen Genk

Kühbauer gefrustet: „Dann kriegst in die Fresse“

Was für eine bittere Niederlage für Rapid zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase! Die Wiener, die sich nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten, gingen wegen eines Gegentreffers in der Nachspielzeit gegen Genk als Verlier vom Platz. Man habe in der zweiten Hälfte gut gespielt, „dann kriegst eine in die Fresse“, war Rapid-Trainer Didi Kühbauer nach dem Match frustriert über das späte Gegentor.

„In der ersten Hälfte war Genk besser, aber aufgrund der zweiten Hälfte hätten wir uns ein Unentschieden verdient. Wir hätten am Schluss auch die Chance gehabt, doch leider hat Genk das Tor gemacht, und wir haben uns dabei nicht gut angestellt“, so Kühbauer. In der ersten Hälfte haben man zu ängstlich gespielt, Bälle oft zu früh abgespielt, „wir hatten keine Ruhe in unserem Spiel. Dass wir noch nicht dort sind, wo wir letztes Jahr waren, muss man zugeben, aber wir arbeiten an uns.“

Maximilian Ullmann sprach von einem bitteren Abend: „Wenn es unentschieden ausgeht, passt es für beide Mannschaften. Kämpferisch und von der Laufbereitschaft her können wir uns nichts vorwerfen.“ Emanuel Aiwu sah ein „offenes Spiel, am Schluss war das Glück auf der anderen Seite“.

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Montag, 18. Oktober 2021
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