Keine Lizenz

Austria Wien und das Beispiel der Glasgow Rangers

Keine Lizenz in erster Instanz, die nächste Watschen für die Wiener Austria. „Krone“-Reporter Peter Klöbl widmet sich in seiner Kolumne den violetten Sorgen und dem Beispiel der Glasgow Rangers.

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„Wir wissen durch den Lizenzentscheid ganz genau, welche Anforderungen an uns gestellt werden und worauf wir uns fokussieren müssen, werden alles unternehmen, um die zusätzlichen Informationen fristgerecht einzubringen“ - die Stellungnahme von Austria-Präsident Frank Hensel zum Lizenz-Debakel, viel Optimismus ist aus dieser nicht herauszulesen, wieso weiß man erst jetzt, welche Anforderungen gestellt werden?

Bei der Austria jagt nun eine Krisensitzung die andere, Freitag soll sich der AG-Aufsichtsrat treffen, muss Vorstand Markus Kraetschmer erklären, wie es zum Desaster kommen konnte. Die Verlängerung seines Vertrages steht wieder zur Diskussion, der Gegenwind wurde größer.

Und für alle bei der Austria, die es noch immer nicht glauben wollen: Hätte es jemals jemand für möglich gehalten, dass es einen Klub wie die Glasgow Rangers erwischen könnte? Der schottische Traditionsverein hatte 2012 Insolvenz anmelden müssen, Folge war der Zwangsabstieg in die vierthöchste Spielklasse. Mittlerweile ist man wieder zurück, heuer gibt es den ersten Meistertitel. Nach neun harten Jahren …

Peter Klöbl
Peter Klöbl
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