40 Punkte von MVP-Kandidat Joel Embiid haben am Mittwochabend das Topspiel der National Basketball Association (NBA) zugunsten der Philadelphia 76ers entschieden. Die an der Spitze der Eastern Conference stehenden Gastgeber gewannen nach Verlängerung 131:123 gegen Liga-Spitzenreiter Utah Jazz. Embiid war dabei nicht nur Topscorer des Tages, sondern schnappte sich auch noch 19 Rebounds.
Es war schon das fünfte Saisonspiel für den 26-jährigen Kameruner mit mindestens 40 Zählern und 10 Rebounds. Bester Jazz-Akteur war einmal mehr All-Star Donovan Mitchell (33 Punkte), der aber in der Schlussminute der Overtime nach zwei technischen Fouls vom Platz musste. „Fakt ist, dass wir systematisch beschissen werden“, ärgerte sich Mitchell über die Leistung der Schiedsrichter. „Ich habe die Schnauze voll.“
Außer Embiid glänzte am vorletzten Spieltag vor dem All-Star-Match auch James Harden bei seiner Rückkehr nach Houston, wo er diese Saison noch begonnen hatte, bevor er Mitte Jänner nach New York zu den Brooklyn Nets wechselte. „The Beard“ führte die Gäste aus New York mit einem Triple-Double (29 Punkte, 14 Assists und 10 Rebounds) zu einem klaren 132:114-Sieg über seinen Ex-Klub. Es war bereits die 13. Niederlage en suite für die Rockets, die Harden mit einem Video ehrten und seine Nummer 13 nicht mehr vergeben werden.
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