Dem Hubschrauberabsturz, bei dem vor einem Jahr Basketball-Legende Kobe Bryant, dessen Tochter sowie sieben weitere Menschen ums Leben kamen, ging eine Fehleinschätzung des Piloten voraus. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der US-Behörde für Transportsicherheit, über die am Dienstag mehrere Medien berichteten, unter anderem die „Los Angeles Times“.
Der Pilot habe am 26. Jänner 2020 in den Wolken des hügeligen Gebiets nördlich von Los Angeles die Orientierung verloren. Es sei ihm gesetzlich verboten gewesen, den Sichtflug in die Wolken fortzusetzen, er habe es aber dennoch getan, sagte demnach Robert Sumwalt, der Vorsitzende des „National Transportation Safety Board“. Technische Probleme an dem Helikopter Sikorsky S-76B waren zuvor bereits ausgeschlossen worden.
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