Pleite in Sölden

ÖSV-Damen mit historisch schlechtem Ergebnis

Wintersport
17.10.2020 14:15

Österreichs Damen starteten mit ihrem bisher schwächsten Sölden-Ergebnis der Geschichte in die neue Saison. Beim Sieg von Marta Bassino wurde Slalom-Spezialistin Katharina Truppe als beste ÖSV-Läuferin 15., Stephanie Brunner belegte Platz 17. Ramona Siebenhofer fuhr auf Rang 19.

Brunner, die ihr Comeback nach mehr als eineinhalb Jahren Pause wegen ihres dritten Kreuzbandrisses feierte, hatte es im ersten Durchgang in die Top 10 geschafft, am Ende fiel sie aber zurück.

Stephanie Brunner (Bild: GEPA)
Stephanie Brunner

„Vielleicht wollte ich ein bisserl zu viel. Ich bin in den Steilhang zu gerade reingefahren, da habe ich schon gedacht, es geht sich nicht mehr aus. Ich muss dazulernen und nach vorne schauen. Aber ich hatte mir nichts erwartet, daher ist der 17. Platz schon besser als gedacht“, so Brunner.

Christian Mitter (Bild: GEPA)
Christian Mitter

ÖSV-Cheftrainer Christian Mitter gab sich trotz der Pleite in Sölden kämpferisch: „Im ersten Durchgang war es zu verhalten, im zweiten haben wir es übers Risiko probiert - das wurde übertrieben. Es ist einfach nicht zusammengelaufen. Es ist nicht das, was wir uns erwartet haben. Aber wir werden weiterkämpfen und weiterüben.“

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(Bild: KMM)



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