Wie geht es weiter?

Bereits 60.000 sind in Kurzarbeit!

Kärnten
12.05.2020 14:00
Porträt von Thomas Leitner
Von Thomas Leitner

Die Corona-Folgen treffen die Arbeitnehmer hart. In Kärnten fallen 465 Millionen Euro Kosten an. 

Die Virus-Krise trifft den Kärntner Arbeitsmarkt mit voller Härte.: Die Zahl der Arbeitsuchenden ist im Vergleich zum April 2019 um 65 Prozent – 15.032 Personen – quasi „explodiert“.

Um Kündigungen in der wirtschaftlich harten Zeit zu vermeiden, haben bei uns 5974 Betriebe mit 59.289 Mitarbeitern Kurzarbeit beantragt – knapp ein Drittel der unselbstständig Beschäftigten, heißt es in einer Bilanz des AMS: 98 Prozent der Anträge sind bearbeitet. Wird die Kurzarbeit zur Gänze abgerufen, beläuft sich der Budgetaufwand auf rund 465 Millionen Euro.

AMS-Chef Peter Wedenig: „Kurzarbeit ermöglicht es, Wissen und Können im Betrieb zu halten und Arbeitsplätze zu sichern. Sie gibt den Mitarbeitern auch in Krisenzeiten eine gewisse Sicherheit und Perspektive.“ 

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