In Linz:

Halbes Dutzend Räuber-Buben überfiel zwei Opfer

Eine Burschen-Bande beging in Linz binnen einer Dreiviertelstunde gleich zwei Überfälle. Opfer waren zwei Teenager. Beute: Geld, Gewand, Handys. Die Polizei konnte zwei Täter - einen Österreicher und einen Türken - fassen.

Am Sonntag um 20.45 Uhr wurden Polizeibeamte zur Spittelwiese in Linz beordert, da dort offenbar eine Person ausgeraubt wurde. Vor Ort konnte das Opfer, ein 15-jähriger Linzer, angetroffen werden. Der Bursch gab an, um 20.20 Uhr auf der Landstraße von mehreren unbekannten Tätern ausgeraubt worden zu sein.

Zweiter Überfall
Um 21:25 Uhr ereignete sich am Linzer Hauptbahnhof wiederum ein Raub. Opfer wurde ein 18-Jähriger aus dem Innviertel. Das Opfer wurde von vorerst zwei unbekannten Tätern mit Faustschlägen und Kopfstößen attackiert und die Täter drohten dem 18-Jährigen mit dem Umbringen, wenn er nicht sein Bargeld in der Höhe von 50 Euro aushändigen würde.

Halbes Dutzend Täter
Die Täter flüchteten in Gruppenstärke von ca. sechs bis sieben männlichen Personen im Alter von etwa 17 bis 20 Jahren zur Straßenbahnhaltestelle in Richtung Universität. In der eingeleiteten Fahndung war zu erkennen, dass es sich um die gleichen unbekannten Täter handeln könnte, die zuvor einen schweren Raub auf der Landstraße verübt hatten.

Beute dabei
Im Zuge der intensiven Funkfahndung durch zahlreiche Streifenbesatzungen gelang es zwei Verdächtige in der Dinghoferstraße anzuhalten und festzunehmen. Die Täter, ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen und ein 18-jähriger Türke aus dem Bezirk Gmunden, hatten das ganze Diebesgut vom ersten Raub bei sich, lediglich das Handy und die Jacke fehlten. Die beiden Verdächtigen wurden in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert.

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