Frau bedroht:

Afrikaner kam mit Messer zweimal in Asylheim

In Lebensgefahr war eine 25-jährige Bewohnerin einer Asylunterkunft in Feldkirchen an der Donau. Am Sonntagmittag kam ein ebenfalls aus Nigeria stammender gleichaltriger Mann ins Quartier, bedrohte sie mit einem Messer. Er wurde verjagt, kam zurück und flüchtete dann erfolgreich vor Polizei und Suchhunden.

Gegen Mittag tauchte der Nigerianer, der in der Unterkunft zwar gemeldet ist, aber ein Betretungsverbot hat, im Heim auf. Er hatte ein Messer dabei und drängte sein Opfer, das ihm die Tür geöffnet hatte, ins Zimmer zurück. Was er genau von der 25-Jährigen wollte, ist unklar. Er soll seinem Opfer aber das Messer vorgehalten und es gezwungen haben, nicht zu schreien.

Verjagt
Andere Bewohner bekamen von der Notlage der Frau Kenntnis und konnten den Eindringling aus dem Asylwerberquartier, in dem auch Kinder leben, vertreiben. Wenig später kam der Afrikaner aber zurück und soll erneut mit dem Messer gedroht haben. Als die inzwischen alarmierte Polizei auftauchte, gab er Fersengeld.

Suche abgebrochen
Der 25-Jährige tauchte unter, für die Fahndung kamen auch Diensthunde. Die Suche musste am Abend abgebrochen werden. Der Messerdroher ist flüchtig, nach ihm wird heute erneut gesucht. Die Polizei geht nicht davon aus, dass eine akute Gefahr von ihm ausgeht.

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