Bei Bushaltestelle

Alarm in Wels wegen 170 Meter langer Blutspur

Alarm in Wels: Es zog sich eine 170 Meter lange Blutspur von einem Haus zu einem Buswartehäuschen. Das Opfer war aber verschwunden. Später klärte sich auf: Ein Welser hatte sich schwer verletzt, hatte noch selbst die Rettung gerufen und war schon im Spital.

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Alarm schlugen Passanten bei der Polizei, sie fürchteten, dass bei einer Bushaltestelle in der Linzer Straße etwas passiert sei. Die Haltestelle war völlig blutverschmiert, und eine lange Blutspur führte zu einem Eingang eines Einfamilienhauses. 

Selbst Alarm geschlagen
Zuerst mussten die Ermittler vom Schlimmsten ausgehen, doch es stellte sich heraus, dass ein Mann in seiner Wohnung - vermutlich in alkoholisiertem Zustand - sich bei einm Sturz schwer verletzt hatte. Er alarmierte noch selbst die Rettung und schleppte sich dann aus dem Haus zur Bushaltestelle. Dabei zog er eine 170 Meter lange Blutspur und brach schließlich bewusstlos zusammen.

Vom Notarzt versorgt
Der Notarzt versorgte den Verletzten, brachte ihn ins Spital. Die Polizei war über den Vorfall aber noch nicht informiert, konnte dann aber Entwarnung geben.

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