22.03.2019 15:00 |

Versteckte Todesfallen

„Krone“ macht Schulwege sicher: Helfen Sie mit!

Autoraser, Elterntaxis, fehlende Zebrastreifen, falsche Ampelschaltung - viele Wege vor Wiener Schulen sind gefährliche Zonen für die Kleinen. Wie berichtet, investiert die Stadt zusätzlich eine Million Euro für bauliche Maßnahmen. Und „Krone“-Leser helfen mit.

Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou von den Grünen hat einen Brief an alle Bezirke geschickt: Wo befinden sich noch gefährliche Wege, wo muss rasch reagiert werden? Aber besser als Bezirksvorsteher wissen es noch immer die Eltern und die Kinder selbst. Und die sind jetzt gefragt: An welchen Stellen vor Schulen haben Sie Angst um Ihr Kind? Wo könnten kleine oder größere Veränderungen Leben retten? Schicken Sie uns ein Mail oder einen Brief.

„Ich möchte, dass sich niemand Sorgen machen muss“
In Kooperation mit dem Ressort von Vassilakou werden alle Einsendungen überprüft und Gefahrenzonen rasch eliminiert. Es geht um jede Kreuzung, jede Ampel, jede Fußgängerquerung, jeden Zebrastreifen. „Ich möchte, dass sich niemand Sorgen machen muss, wenn die Kinder auf dem Schulweg unterwegs sind“, erklärt Maria Vassilakou.

Wie wichtig diese Aktion und die Maßnahmen der Stadt sind, zeigt ein neuerlicher Unfall auf der Döblinger Hauptstraße: Auf dem Weg zur Schule wurde ein Siebenjähriger von einem Pkw angefahren und zum Glück nur leicht verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Erst im Jänner wurde ein Bub (9) von einem Lkw überrollt und getötet.

Vor welcher Schule gibt es eine Gefahrenzone? Infos bitte an: wien@kronenzeitung.at oder Muthgasse 2, 1190 Wien.

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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