Nach Parallelbewerb

Schild hadert: „Es ist einfach nur frustrierend“

Wintersport
02.01.2019 06:27
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

„Ich werde mit diesem Bewerb nicht warm“, brachte es Bernadette Schild auf den Punkt. „Schön langsam ist es einfach nur frustrierend.“ Einen Tag vor ihrem 29. Geburtstag scheiterte die Salzburgerin bei einem „City Event“ einmal mehr an einem verpatzten Start.

„Wenn man sich so stark auf etwas konzentriert, dann klappt es im Endeffekt halt wieder nicht“, haderte Schild. Die aber schnell den Blick nach vorne Richtung der Slaloms in Zagreb und Flachau richtete: „Cool bleiben, denn es warten coole Rennen!“

Das gilt auch für die beiden Kathis Truppe und Liensberger. Die wie Schild in Runde eins scheiterten. „Ärgerlich, denn ich hab mich irrsinnig auf diesen Bewerb gefreut“, sagte Liensberger, die das Viertelfinale um eine Hundertstel verpasste. Im Finale bog Petra Vlhova Superstar Mika Shiffrin. Die Slowakin, zuletzt im Slalom fünfmal in Serie hinter der US-Amerikanerin Zweite, bejubelte ihren sechsten Weltcup-Sieg!

Kronen Zeitung

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