So, 23. September 2018

Küblböck-Video

11.09.2018 09:16

Bohlen: „Sorry, ich hab es so nicht gemeint ...“

In einem Video hatte sich Dieter Bohlen betroffen vom Verschwinden seines früheren „DSDS“-Stars Daniel Küblböck gezeigt. Dabei trug er aber einen Kapuzenpullover, den viele Zuschauer als unangemessen empfanden. Die Aufschrift auf dem Hoodie lautete übersetzt nämlich: „Sei eins mit dem Meer.“ Jetzt entschuldigt sich Bohlen in einem weiteren Video.

Die intensive Suche nach dem in den Atlantik gestürzten Popsänger Daniel Kaiser-Küblböck ist am Montag nach gut einem Tag eingestellt worden. Seine Familie kann nun nur noch auf ein Wunder hoffen. Einer, der ehrlich mit ihnen bangt, ist der deutsche Pop-Titan Dieter Bohlen, der sich am Montag in einer berührenden Videobotschaft zu seinem ehemaligem Schützling an die Öffentlichkeit gewandt hatte. Dabei passierte ihm aber - offenbar unabsichtlich - ein Missgeschick. Auf seinem Hoodie stand zu lesen: „Be one with the ocean“, („Sei eins mit dem Ozean“).

„Ich habe es so nicht gemeint“
Nachdem viele Menschen gemeldet hatten, dass dieser Schriftzug im Zusammenhang mit Küblböcks Schicksal völlig unpassend sei, bittet der „DSDS“-Juror jetzt auf Instagram um Entschuldigung und stellt klar, dass er es so nicht gemeint habe. Küblböck sei immer einer guter Freund gewesen, den er sehr liebe.

„Hallo Leute, ich bin gerade erst gelandet, deshalb melde ich mich erst jetzt. Das ist völlig falsch rübergekommen“, sagt er in der neuen Videobotschaft. „Mir tut das total leid, wenn ihr das falsch verstanden habt. Daniel war echt ein Freund. Den habe ich total lieb gehabt. Wir haben uns gut verstanden und ich wollte ihm etwas Nettes sagen. Wenn ihr das falsch verstanden habt, dann tut es mir wirklich, wirklich leid - und sorry!“

„Ich bin total geschockt“
Im ersten Video über das Schicksal seines Freundes hatte sich der 64-Jährige betroffen gezeigt und erklärt, dass er „total geschockt“ sei von den Nachrichten und „es im Moment weder fassen noch glauben“ könne. In bewegenden Worten erzählte er: „Ich kenne Daniel ja von früher und muss dazu natürlich sagen, auf der einen Seite war er ein lustiges Kerlchen, was man so im Fernsehen gesehen hat, aber wenn er bei mir zu Hause war, gab es eben auch das total krasse Gegenteil.“ Er enthüllte: „Er konnte unglaublich traurig und unheimlich depressiv sein. Ich habe mich damals echt gewundert, wie schnell das so hin- und herging bei ihm.“

Deshalb halte er es auch nicht für ausgeschlossen, dass der 33-Jährige wirklich beschlossen habe, sein Leben absichtlich zu beenden. „Vorstellen kann ich mir das schon, in so einer Kurzschlusssituation, dass er das wirklich gemacht hat“, so Bohlen. „Ich hoffe natürlich immer noch, dass jetzt auf einmal kommt, den haben sie gefunden im Maschinenraum und das war nur ein Versehen, keine Ahnung. Es tut mir natürlich wahnsinnig leid, ich bin total geschockt!“

 krone.at
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