Di, 16. Oktober 2018

Welle der Empörung

02.05.2018 09:08

Kanye schockt mit absurder Aussage über Sklaverei

Kanye West hat mal wieder eine Welle der Empörung losgestoßen. In einem Interview legte er seine Ansicht zum Thema Sklaverei dar. Außerdem gestand er ein, nach einer Fettabsaugung eine Opiatsucht entwickelt zu haben. 

Er ist für kontroverse Sprüche bekannt, doch nun ist er zu weit gegangen: Kim Kardashians Ehemann Kanye West schockte bei einem Livestream-Interview mit der Klatsch-Webseite „TMZ“ nicht nur mit der Bestätigung, dass er ein Fan von „seinem Jungen“ Donald Trump ist. Er beschwerte sich auch darüber, dass in Amerika noch immer über Sklaverei diskutiert wird, berichtet „Enterpress News“.

„Seit 400 Jahren geht es nun schon um Sklaverei. Das klingt für mich nach Wahl. Oder ward ihr 400 Jahre lang dabei? Es ist, als wären wir in einem mentalen Gefängnis gelandet“, erklärte er. Und weiter: „Wir wählen es gerade, uns selbst zu versklaven. Weil wir die Wahrheit nicht freilassen und alle Stimmen zulassen.“

„Kein Zusammenbruch, sondern ein Durchbruch
Der 40-Jährige verriet auch, wieso er im November 2016 einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte und in eine Entzugsklinik eingewiesen werden musste: „Ich war auf Opiaten und süchtig. Ich hatte eine Schönheitsoperation hinter mir, bei der ich mir Fett habe absaugen lassen. Ich wollte nicht, dass ihr mich als dick beschimpft, so wie Kim Kardashians Bruder Rob.“

West besteht darauf, dass er heute stärker denn je ist: „Ich bin happy, dass ich es durchgemacht habe. Es war für mich kein Zusammenbruch, sondern ein Durchbruch.“ Der Sänger verriet auch, dass er gerade Medikamente nimmt: „Es ist eine keineswegs perfekte Methode, mich zu beruhigen.“

Kim Kardashians Gatte seit 2014 hatte vergangene Woche mit einer Flut an Twitter-Nachrichten für Aufregung gesorgt, in denen er unter anderem den US-Präsidenten Donald Trump als „seinen Bruder“ bezeichnete

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