Der Ergebnisbericht zur individuellen Kompetenzmessung an Österreichs Volksschulen entspricht den Erwartungen. Während sich Leistungen in Mathematik seit Beginn der Bildungsstandardtests 2010 fortwährend verbessert haben, stagnieren die Ergebnisse im Bereich Lesen. Es zeigt sich deutlich, dass an Bildungseinrichtungen mit einem hohen Anteil an Schülern, deren Eltern einen geringen Bildungsabschluss aufweisen und einen Zuwanderungshintergrund haben, das Leistungsniveau signifikant geringer ist. Solange Schulen mit Schülern ohne ausreichende Deutschkenntnisse „geflutet“ werden, braucht man sich nicht wundern, wenn das Niveau immer schlechter wird. Ein verpflichtendes Vorschuljahr oder eine intensive Sprachförderung vor der Einschulung wäre für die Kinder daher eine sinnvolle Sache. Das würde viele Probleme lösen.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Do, 12.3.2026
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