Ein kleines Beispiel gefällig? Am 9. Februar erkundigte ich mich bei einem Augenarzt in meiner Region um einen Termin. Ich bin geduldig und möchte nicht „raunzen“, am 20. April geht mein Wunsch in Erfüllung. Andere Kassenpatienten haben oft „weniger Glück“. Es ist beschämend: Wer heute in Österreich einen Termin beim Facharzt benötigt, braucht entweder viel Glück oder eine dicke Brieftasche. Während man als Privatpatient oft binnen weniger Tage empfangen wird, heißt es für Kassenpatienten: „Bitte warten, in einigen Monaten haben wir wieder etwas frei.“ Man fragt sich schon, wofür wir monatlich unsere Sozialversicherungsbeiträge leisten, wenn am Ende doch nur der Geldbeutel entscheidet, wie schnell man gesund wird. Unsere Politik rühmt sich gerne mit dem „besten Gesundheitssystem der Welt“ – die Realität im Wartezimmer sieht leider ganz anders aus!
Josef Pratsch, Angern
Erschienen am Fr, 13.2.2026
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