Donald Trump legt seinen Plan in Sachen Frieden für die Ukraine vor. Nach umfangreichen Gebietsaufgaben zugunsten des Aggressors Russland soll im Gegenzug die Ukraine möglichst schnell Mitglied der EU werden. Und diese soll dann auch gleich den Sicherheitsschutz übernehmen. Bei uns gibt es den Ausdruck Kuhhandel. Dieser Vorschlag ist nicht einmal in diese schlechte Kategorie einzuordnen. Er ist eine einzige Unverschämtheit und zeugt von der Missachtung des US-Präsidenten für die EU. Er selber käme dabei wunderbar weg. Keine militärische Leistung mehr für die Ukraine. Und die Kosten für den Wiederaufbau des dann neuen EU-Mitglieds würde vorwiegend Europa zu stemmen haben. Russland wird es sicher nicht tun. Und „Good old America“ will zwar fette Aufträge für seine Baukonzerne, aber bei der Kostenübernahme will man sich bedeckt halten. Alles eine sehr einseitige Angelegenheit. Trump und Putin sind irgendwie wesensverwandt in der Ausübung ihrer Autorität. Trump wird bei Putin nicht bis zur letzten Konsequenz gehen. Das weiß der Kremlchef. Er wird daher nicht aufhören, die Ukraine zu bombardieren, bis er seine Gebietsziele erreicht hat.
Andreas Stemberger, St. Veit
Erschienen am Fr, 13.2.2026
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