Nun hat sich der ehemals nicht sonderlich erfolgreiche Ex-Kanzler entschieden, nicht gegen den dzt. Vorsitzenden Babler anzutreten. Wenn die SPÖ jetzt meint, damit ihr Kernproblem gelöst zu haben, liegt sie völlig falsch. Sie baut mit Babler stimmenmäßig sukzessive ab und wird das weiterhin tun. Eine dermaßen orientierungslose SPÖ ist für Österreich sicher nicht gut. Da bedarf es einer radikalen Neuorientierung!
Dipl.-Päd. Günther Kraftschik, per E-Mail
Erschienen am Fr, 13.2.2026
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