Zum Ableben von Erhard Busek konnte man im Fernsehen im Rückblick wahre Worte von diesem Politiker anlässlich des Wahlsieges von Wolfgang Schüssel vernehmen. Busek schüttelte die Hand des Wahlsiegers und gab ihm den Ratschlag: „Wolferl, stell dich dumm, die Gscheiten mögen s’ net.“ Damit äußerte er eine Wahrheit, die in Österreich allgemeine Gültigkeit hat. Das beste Beispiel ist unser Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Es wurde so lange (von der Opposition, aber auch aus den eigenen Reihen) gegen ihn intrigiert, bis er das Handtuch warf. Es darf nicht sein, dass ein kompetenter, intelligenter und höchst eloquenter Politiker – noch dazu einer von der „falschen“ Partei – in unserem Land das Sagen hat. Neben Kurz fallen mir auch einige wenige andere Namen dazu ein. Was man in Österreich, besonders als Politiker, aber auch als gemeiner Bürger weiters tunlichst vermeiden sollte, ist, die Wahrheit zu sagen. Das kann schlimmstenfalls im Gefängnis enden, da für diesen Fall natürlich eigene Gesetze geschaffen wurden. Ich überlasse es der Fantasie der Leser dieser Zeilen, sich entsprechende Szenarien vorzustellen.
Peter Mühlbacher, Zell am See
Erschienen am Mi, 16.3.2022
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