Was ist nur aus den ehemaligen Großparteien ÖVP und SPÖ in Graz geworden? „Beton-Siegi“ (Nagl) wurde für seine ungezügelte Bauwut in Graz schwer abgestraft bzw. hat Beton bekommen. Und die SPÖ? Als ehemalige Bürgermeisterpartei mickrige 10 Prozent. Seit Jahren hat diese Partei keine wählbare Führungspersönlichkeit und dümpelt vor sich hin. Ein Trauerspiel. Das Sagen in Graz haben jetzt andere, die Kommunisten. Eine Koalition KPÖ mit Grün und Neos und eine kommunistische Bürgermeisterin? Mir graut davor. Aber Rot und Schwarz haben sich diese Suppe selbst eingebrockt. Diese müssen sie jetzt auslöffeln, auch wenn sie nur schwer verdaulich ist. Aber bekanntlich kann man aus Fehlern lernen – vorausgesetzt, man will.
Herbert Platzer, Graz
Erschienen am Di, 28.9.2021
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