12.02.2007 11:44 |

Trotz aller Troubles

Strahlend schöne Kylie zu Gast bei BAFTA-Awards

Der Galaabend zur 60. Vergabe der britischen Filmpreise in London erlebte zwei Stars: Helen Mirren, die den BAFTA-Award als beste Schaupielerin einstreifte und Kylie Minogue! Die australische Sängerin war zwar nur als Gast geladen, verzauberte die übrigen Anwesenden aber mit ihrer strahlenden Schönheit, der offensichtlich auch gesundheitliche Probleme und die Trennung von Lover Olivier Martinez nichts anhaben können. Bilder von Kylie, Helen Mirren & Co. findest du in der Infobox!

Was hat Kylie Minogue im vergangenen Jahr nicht alles durchmachen müssen: Den Krebs besiegt, gesundheitliche Rückschläge eingesteckt, ein Comeback auf der Bühne gefeiert und zuletzt hatte sie auch noch die Trennung von Langzeit-Lover Olivier Martinez zu verkraften (Sie hat ihn sogar vor dem Spott einiger Fans in Schutz genommen!). Trotzdem: An der Australierin scheint das alles abzuprallen, denn bei der Gala in London wirkte sie fit und sexy wie eh und je - klick dich durch die Diashow!

Mirren räumt ab
Apropos Gala: Helen Mirren hat sich einmal mehr als große Königin erwiesen. Hingegen empfanden es manche als Überraschung, dass Bond-Darsteller Daniel Craig seiner Favoriten-Rolle nicht gerecht wurde. Während Mirren als Königin Elizabeth II. in „The Queen“ den BAFTA-Award für die beste Schauspielerin gewann, musste sich Craig US-Schauspieler Forest Whitaker geschlagen geben.

Whitaker wurde von der britischen Filmakademie für seine herausragende Darstellung des ugandischen Diktators Idi Amin in dem Film „Der letzte König von Schottland“ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Das von Kritikern hoch gelobte Werk, das auch den BAFTA für den besten britischen Film sowie für das beste adaptierte Drehbuch gewann, läuft bei uns am 15. März an.

„The Queen“ gewinnt zwei von zehn Nominierungen
Als insgesamt bester Film des Jahres 2006 wurde „The Queen“ gekürt. Der Streifen von Regisseur Stephen Frears (65) gewann zusammen mit dem Preis für Mirren allerdings nur zwei BAFTAS - deutlich weniger als die Rekordzahl von zehn Filmpreisen, für die er nominiert war.

Echte Queen lädt Helen Mirren zum Tee ein
Dennoch werteten Kritiker die Auszeichnung für Mirren und den Film, der in den Tagen nach dem Tod von Prinzessin Diana im Spätsommer 1997 spielt, als gutes Omen für die Oscars. Auch für die begehrtesten Filmpreise der Welt, die am 25. Februar in Hollywood vergeben werden, gilt die englische Schauspielerin als Favoritin. Derweil verlautete nach Londoner Medienberichten aus dem Königshaus, die echte Queen wolle Mirren und die Filmcrew unabhängig vom Abschneiden bei den Oscars zum Tee einladen.

Bond erhält von neun Nominierungen nur „Best Sound“
Der neue 007-Streifen „Casino Royale“ schnitt bei der BAFTA- Vergabe insgesamt enttäuschend ab. Bei neun Nominierungen gewann er am Ende nur einen Preis - den für den besten Sound. Außerdem gab es noch einen Trostpreis: Die schöne französische Bond-Girl-Darstellerin Eva Green (26) bekam die von einer Mobilfunkfirma gestiftete und außer Konkurrenz laufende Trophäe für den Aufsteiger-Star des Jahres.

Oscar-Favoriten auch bei Nebendarstellern ausgezeichnet
Allerdings bewies Green damit, dass sie bei den Zuschauern gut ankommt, denn über diesen Preis entschied nicht die Jury, sondern das Votum des britischen Kinopublikums. Den BAFTA für den besten Nebendarsteller gewannen der US-Schauspieler Alan Arkin (72) als uriger Opa in „Little Miss Sunshine“. Bei den Damen siegte in dieser Kategorie die 25-jährige Amerikanerin Jennifer Hudson mit ihrer Rolle in „Dreamgirls“.

Donnerstag, 02. April 2020
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