Do, 18. April 2019
11.12.2017 08:40

Waldbrände wüten

Jetzt zittern auch DeGeneres & Barrymore um Villen

Star-Moderatorin Ellen DeGeneres gehört zu den Kaliforniern, deren Häuser von den gewaltigen Flächenbränden in dem US-Bundesstaat bedroht werden. "Unser Haus droht in Flammen aufzugehen", twitterte sie am Sonntag. Sie habe bereits ihre Haustiere in Sicherheit bringen müssen. "Ich bete für alle in unserer Gemeinde und bin den unglaublichen Feuerwehrleuten dankbar."

Später schrieb die 59-Jährige auf Instagram, sie sei stolz, in der Gegend von Montecito zu leben, wo alle aufeinander achteten und dafür sorgten, dass Menschen und Tiere in Sicherheit gebracht würden. Ob sie selbst ihr 4500-Quadratmeter-Anwesen, das sie gemeinsam mit Ehefrau Portia de Rossi erst im Oktober um 18,6 Millionen US-Dollar gekauft hatte, bereits verlassen hat, ließ sie offen.

Doch nicht nur Ellen DeGeneres muss um ihre Villa fürchten. Die Feuerwalze, die auf die Strandsiedlungen Carpinteria und Montecito vor den Toren von Santa Barbara zurast, bedroht ebenfalls die millionenschweren Anwesen von Oprah Winfrey, Drew Barrymore, Jeff Bridges, Rob Lowe, Jane Seymor, Al Gore und Patrick Stewart.

Auch Don Johnson, Ashton Kutcher und Mila Kunis in Gefahr
Vor Carpinteria ist das rasant ausbreitende "Thomas"-Feuer für die Anwesen von Don Johnson, Ashton Kutcher und Mila Kunis sowie den "Star Wars"-Produzenten George Lucas zu einer akuten Gefahr geworden. Denn nicht nur sind die teuflischen Santa-Ana-Winde wieder stärker geworden, in der Gegend hat es seit über 100 Jahren nicht mehr gebrannt. Das Flammeninferno wird also durch viel trockene Vegetation angeheizt, die wie Brennbeschleuniger wirkt.

Über 88.000 Bewohner mussten bislang vor dem "Thomas"-Feuer flüchten, das bisher über 80.000 Hektar Land zerstört hat, berichtet "Enterpress News". In Carpenteria fiel für 85.000 Anwohner Sonntag der Strom aus, weil die Winde und Flammen einen Hochspannungsmasten umstürzen ließen. Obwohl fast 8500 Feuerwehrleute im Einsatz sind, war das Inferno bis zum Sonntagabend erst zu 15 Prozent eingedämmt.

Das Skirball-Feuer in Bel Air wurde dagegen zu 75 Prozent unter Kontrolle gebracht. Nach wie vor in Gefahr ist die Villa von Gwyneth Paltrow, die evakuiert werden musste. Das war auch der Grund, warum die Oscargewinnerin nicht wie geplant zur Eröffnenung ihrer GOOP-Geschenkeboutique nach Miami reisen konnte - wie ihr Geschäftspartner den enttäuschten Anwesenden mitteilte.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
NICHT am Herzen
Juve-Profi Khedira muss sich erneut OP unterziehen
Fußball International
FPÖ: „Kritik absurd“
Asylwerber: 8 Bundesländer gegen 1,50€ pro Stunde
Österreich
Vom Leser inspiriert
Rezept der Woche: Buchweizen-Galette
Rezept der Woche
Er heißt „Juli“
Österreich hat einen neuen „First Dog“!
Österreich
Wurde City betrogen?
Videobeweis-Wirbel: Schiri sah die falschen Bilder
Fußball International

Newsletter