Aufruf an Wanderer
Sturzflut im Grand Canyon: Mehr als 20 Vermisste
Nach einer Sturzflut im Grand Canyon gelten mehr als 20 Wanderer in dem betroffenen Gebiet des US-Nationalparks als vermisst. Dutzende wurden mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht.
Wie der Nationalpark mitteilte, ereignete sich die plötzliche Flut am Samstag im Gebiet der Unterkunft Phantom Ranch. Gemeinsam mit den Behörden des US-Bundesstaates Arizona werde versucht, Menschen in Sicherheit zu bringen und alle von der Flut Betroffenen zu erfassen.
Der Aufruf des National Park Service richtet sich an alle, die etwas über Wanderer oder Rucksacktouristen wissen, die sich zur fraglichen Zeit entlang des Bright Angel Creek aufgehalten haben könnten oder eine Campingplatzreservierung für das betroffenen Gebiet haben.
62 Wanderer wurden seit der Flut mit Hubschraubern ausgeflogen. Bisher gibt es keine Berichte über Verletzte – aber über die mehr als 20 Wanderer, die als vermisst gelten, weiß man eben noch nicht Bescheid.
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