Zum Internationalen Frauentag am 8. März wird der Fokus auf Rechte und auch Angebote gelenkt – wie etwa den Ausbau von Gewaltambulanzen oder die Finanzbildung.
Ganze 115 Jahre ist es her, dass der Internationale Frauentag ins Leben gerufen wurde. Doch nicht nur dieser wird heuer am 8. März begangen. Auch die Familienrechtsreform feiert 50-Jahre-Jubiläum. Aus diesem Grund wurde 2026 unter das Motto „Frauenrecht auf Selbstbestimmung“ gestellt.
Gleichberechtigung, Finanzbildung, Sicherheit und Prävention werden dabei in den Fokus gerückt: „Gleichstellung ist kein Selbstläufer“, betont Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentages. Gemeinsam mit Landesrätin Eva Prischl und Elisabeth Cinatl vom Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen wurden Unterstützungsangebote einmal mehr vor den Vorhang geholt.
Angebote für selbstbestimmtes Leben
Etwa Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen und das Frauentelefon, aber auch der Finanzführerschein oder die Geldheldinnen. Denn Sicherheit bedeute finanzielle Unabhängigkeit. Nach „115 Jahre Kampf der Frauen für Engagement, für Mut, für Ausdauer“, sieht Prischl aktuelle Heraus- forderungen in der digitalen Diskriminierung. „Die Familienrechtreform war ein Meilenstein, da das Partnerschaftlichkeitsprinzip eingeführt wurde“, so Cinatl.
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