Anlässlich des 69. Geburtstags der Poplegende Falco ist am Donnerstag (Ortszeit) ein Memorial am Unfallort enthüllt worden, wo der Musiker in der Dominikanischen Republik 1998 tödlich verunglückt war. Bei der Enthüllung kamen bekannte Wegbegleiter zu Wort.
Per Videobotschaft meldete sich der Vorsitzende der Falco Privatstiftung, Ronald „Ronnie“ Seunig zu Wort, der betonte, dass das Falco-Denkmal angelehnt an das Grabmal am Wiener Zentralfriedhof sei. Er ergänzte, dass dieses Denkmal „von lokalen Leuten geschaffen“ worden sei.
„Würdiger Ort“ des Andenkens
„Wir hoffen damit, dem Andenken von Falco einen würdigen Ort geschaffen zu haben, an dem seine Fans ihm gedenken können“, sagte Seunig weiter. Die Gedenkstätte besteht aus einem Obelisken und einer Glasplatte mit dem Konterfei des Musikstars.
Im Rahmen der Veranstaltung gab es außerdem Videoerinnerungen an den Musiker, diverse Grußbotschaften u.a. von Mitgliedern der Falco Band, von Dompfarrer Anton „Toni“ Faber und von seinen Videoproduzenten Rudi Dolezal und Hannes Rossacher.
Die gesamte Veranstaltung im Video:
Außerdem gab es ein musikalisches Rahmenprogramm, bei dem der „offizielle“ Geburtstagssong „Happy Birthday, Falco„ präsentiert wurde. Zudem wurden Songs des Falken von Sängerin Carmen gemeinsam mit einer Samba-Dance-Formation aus Puerto Plata vorgetragen.
Das von der Falco Privatstiftung errichtete Memorial steht an der Stelle bei Puerto Plata, wo Falco – der bürgerlich Johann Hölzel hieß – am 6. Februar 1998 einen tödlichen Autounfall hatte. Der Popstar fuhr damals vom Parkplatz eines Lokals los und prallte mit einem vorbeifahrenden Reisebus zusammen.
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