„Wieso haben wir im Jahr 2026 immer noch Angst vorm Älterwerden und vor uns selbst?“ Kaum zurück vom Opernball in Wien, macht sie sofort wieder in Hollywood Schlagzeilen. Auf ihrem Instagram wetterte Sharon Stone jetzt über die Doppelmoral der Filmindustrie - wenn es um Nacktheit geht.
Der Hintergrund: Eine Filmcrew hatte bei ihr zu Hause gedreht und sie gebeten, ein Bild von ihrer Wand zu nehmen – weil darauf eine hüllenlose Göttin zu sehen ist.
„Habe mich richtig aufgeregt“
Auf ihrem Instagram-Account erklärte die „Basic Instinct“-Schönheit: „Ich habe mich richtig aufgeregt, als ich eine Tour durch mein Atelier gegeben habe und die Filmcrew wollte, dass ich das Gemälde ,The Goddess‘ anhänge, nur weil es sich um eine nackte Frau handelt.“
Sehen Sie hier den Clip, den Sharon Stone auf ihrem Instagram-Profil geteilt hat:
Sie echauffierte sich weiter: „Wir fürchten uns vor Nacktheit auf der Leinwand, unserer Körper und in unseren Heimen, aber nicht vor der Gewalt und all den anderen Dingen, mit denen wir tagein und tagaus durchgehend bombardiert werden?“
Angst vor Blick in den Spiegel?
Sie fügte einen Videoclip hinzu, auf dem sie gestenreich einer nicht gezeigten Person die Leviten liest: „Sollen wir Angst bekommen, wenn wir in den Spiegel schauen?“, fragte sie mit Blick in die Kamera. „Soll es ein Geheimnis sein, wenn wir pinkeln, pupsen oder uns die Zähne putzen?“
Für sie stelle sich die Frage, warum man eigentlich Angst vor seinem Menschsein haben soll. In Bezug auf nackte Körper fuhr sie fort: „Es ist für mich einfach das merkwürdigste Konzept der Welt – oh nein, schau bloß nicht hin. Ich trage sie jeden Tag, schlafe darin.“ Um dann noch einmal darauf hinzuweisen: „Es ist mein Apartment, ich lebe hier!“
Ihre Follower feierten sie für ihre Tirade mit Kommentaren wie „Du bist so authentisch geblieben, ändere dich nie“ und „das ist einer der Gründe, warum ich dich verehre, Lady!“
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