Philip Pertl schielt bereits jetzt auf die Olympischen Spiele 2028. Die Basis für die neue Saison hat er auf einem dreiwöchigen Trainingslager in Thailand gelegt. Danach ging es zur Polizei.
Für die heimischen Triathlon-Asse geht es bereits in diesem Jahr um die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles (USA). Philip Pertl schwitzte als Vorbereitung auf die neue Saison schon drei Wochen auf der thailändischen Urlaubsinsel Phuket. Dort hat es zu dieser Jahreszeit gut und gerne rund 30 Grad. „Dort habe ich eine gute Basis legen können“, erzählt der 27-Jährige, der die dortigen Bedingungen aus den vergangenen Jahren kennt. „Die Form geht in die richtige Richtung!“ Danach zog sich der Pongauer gleich die Uniform über, ging es für den Polizeisportler in den Dienst. Denn im vergangenen Jahr konnte er die Ausbildung komplett abschließen und ist jetzt zwischen Wettkämpfen und Trainingslagern Gesetzeshüter.
Aber schon Anfang März sucht der Gasteiner wieder das Weite. Da will er auf Gran Canaria in Spanien seine Wettkampfform finden. Das erste Rennen bestreitet er aber erst am 11. April im chinesischen Dexing. „Ein Kontinentalcup als Formcheck“, sieht Pertl den Saisonstart als Standortbestimmung. Richtig ernst wird es für ihn dann erst ab Ende Mai, wenn das Rennen um die Olympiatickets startet.
Sein Betreuer weiß, wie man dieses Ziel erreicht. Denn der Pinzgauer Lukas Hollaus löste 2021 das Ticket für das Großereignis in Tokio, wo er am Ende 34. wurde.
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