Nach dem Absturz eines Muldenkippers in die Salzach bei Kaprun in Salzburg wurde am Mittwochnachmittag die Feuerwehr Zell am See zur Unterstützung nachalarmiert. Um Umweltschäden zu verhindern, brachten die Einsatzkräfte eine Ölsperre im Fluss ein. Eine Verunreinigung wurde vorerst nicht festgestellt.
Die Landeswarnzentrale Salzburg alarmierte am 11. Februar um 16.45 Uhr die Feuerwehr Zell am See zu einer Fahrzeugbergung nach Kaprun, wo ein Muldenkipper in die Salzach gestürzt war.
Zur Vorsorge gegen mögliche auslaufende Betriebsmittel wurde der in Zell am See stationierte Ölwehr-Anhänger des Landesfeuerwehrverbandes angefordert.
Im Bereich der Mayereinödbrücke brachten Kräfte der Feuerwehren Zell am See und Bruck gemeinsam mit dem Wasserdienst, ausgerüstet mit Neoprenanzügen, eine Ölsperre im Fluss ein. So sollen eventuell austretende Stoffe aufgefangen werden. Bislang wurde keine Verunreinigung der Salzach festgestellt.
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