Mega-Prämie erhalten

Olympia: Polens Silber-Held ist Preisgeld-König

Olympia
11.02.2026 09:03

Im Wettbüro hätte man für das Siegerpodest im Herren-Einzel wohl viel Geld gewonnen. Der Olympiasieg von Philipp Raimund war zumindest am Trainer-Turm keine große Überraschung, der 26-jährige Deutsche hatte sich mit starken Trainingsleistungen in die Favoritenrolle gesprungen. Apropos Geld. Kacper Tomasiak ist bislang der Preisgeld-König im Skisprung-Stadion von Predazzo.

Der 19-jährige Pole kassierte als jüngster Medaillengewinner seines Landes für Silber satte 135.000 Euro. Höhere Prämien als Polen schütten laut dem US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ nur zwei Länder aus. Singapur ist ein Olympiasieg unglaubliche 670.000 Euro wert, Hongkong belohnt Olympia-Gold mit 648.000 Euro. Es ist aber unwahrscheinlich, dass diese Prämien bei den Winterspielen Mailand-Cortina ausgezahlt werden müssen ...

Der Japaner Naoki Nakamura hätte sich eine finanzielle Entschädigung verdient. Der 29-Jährige verpasste aufgrund eines Fauxpas der Olympia-Veranstalter als einziger Skispringer den Probedurchgang.

Naoki Nakamura
Naoki Nakamura(Bild: GEPA)

Für ein besseres Infotainment bei den TV-Übertragungen werden die Sprungski aller Athleten bei den Winterspielen mit neuen Chips versehen. In Nakamuras Fall wurde das Gerät falsch an den langen Latten montiert, Naoki konnte im Probedurchgang am Sprungturm nicht in die Bindung steigen. Nach dem 15. Platz machte der Japaner aus der ganzen Geschichte kein Drama. Er freute sich lieber über den dritten Platz seines Teamkollegen Ren Nikaido.

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