Frachter gesunken

Umweltkatastrophe vor Urlaubsparadies befürchtet

Ausland
08.02.2026 17:44
Porträt von krone.at
Von krone.at

Wenige Kilometer vor der Küste der thailändischen Urlaubsinsel Phuket hat sich eine folgenschwere Havarie ereignet. Ein mit 300 Containern beladenes Frachtschiff bekam Schlagseite und sank. 

Medienberichten zufolge konnte die 16-köpfige Crew gerettet werden. Die unter panamaischer Flagge fahrende „Sealloyd Arc“ sei etwa fünf Kilometer vor der Küste gesunken, hieß es unter Berufung auf die Behörden. Das Schiff transportierte demnach auch 14 Behälter mit Gefahrengut. Aus der Luft sei zudem ein mehrere Kilometer langer Ölfilm auf dem Wasser zu sehen. Bergungsteams seien im Einsatz, um den Ölaustritt einzudämmen.

Container mit Gefahrengut ins Meer gerutscht
Die Behörden der Insel befürchten, dass neben Öl auch Chemikalien ins Meer gelangt sind, denn einige Container sind von Bord gerutscht. Alle Reedereien und Seeleute wurden aufgerufen, betroffene Routen zu meiden und auch sonst höchste Vorsicht walten zu lassen.

Phuket ist die größte Insel des südostasiatischen Königreichs und eines der beliebtesten Reiseziele für Thailand-Fans aus aller Welt. Sie liegt in der Andamanensee, die wegen ihres klaren Wassers und der zahlreichen Fische viele Schnorchler und Taucher anlockt.

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