Matej Svancer hat am Samstag bei den Olympischen Spielen das Slopestyle-Finale der besten zwölf erreicht. Der 21-Jährige schaffte es im Snowpark von Livigno als Viertbester der Qualifikation in die Medaillenentscheidung am Dienstag (12.30 Uhr).
Svancer zeigte einen soliden ersten Run (64,13 Pkt.). Der gebürtige Prager verbesserte sich mit dem zweitbesten zweiten Lauf der Konkurrenz, für den er 79,63 Punkte erhielt, von Rang acht auf vier. „Es war sehr stressig, aber im Endeffekt ist alles gut gegangen. Jetzt freue ich mich sehr aufs Finale“, sagte das ÖSV-Ass. Svancer darf sich berechtigte Hoffnungen auf olympisches Edelmetall machen, nur 0,2 Punkte fehlten auf den drittplatzierten Schweden Jesper Tjader bzw. 0,33 auf den an Position zwei liegenden Norweger Tormod Frostad (79,96). Den Qualisieg schnappte sich dessen Landsmann Birk Ruud (81,75 Pkt.).
Schmerzen für Forer
Forer verpatzte seinen ersten Lauf, im zweiten geriet dem 25-jährigen Vorarlberger der letzte Sprung zu kurz. Dadurch landete er schmerzhaft auf dem Gesäß und Nacken. Damit war die Finalchance dahin, 32,55 Punkte reichten nur zum vorletzten Platz unter 28 gestarteten Athleten. „Das Herz tut mehr weh als der Körper“, meinte Forer danach.
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