Salzburgs Trainingslager in Belek (Tur) ist schon wieder vorbei. Der Bullen-Tross ist am Freitag wieder zurück in die Heimat geflogen. Die Augen richten sich jetzt auf das Europa-League-Spiel gegen Basel. Die „Krone“ schaut sich die Gewinner und Verlierer der Vorbereitung an.
Freitag brach der gesamte Bullen-Tross seine Zelte im Trainingslager von Belek ab und reiste wieder in die Heimat. Nach einem freien Tag am Samstag beginnt Sonntag die Vorbereitung aufs erste Pflichtspiel gegen Basel am Donnerstag in der Europa League. Die „Krone“ wirft davor noch einen Blick zurück, auf die Gewinner und Verlierer der Wintervorbereitung.
Die Gewinner
Der Herbst war nicht gut, im Frühjahr soll es wieder besser laufen bei Innenverteidiger Joane Gadou. In allen drei Testspielen (Bayern, Rakow und Roter Stern) stand der Franzose in der Startelf. Trainer Thomas Letsch lobte ihn auch: „Ich denke schon, dass er das ganz gut gemacht hat, vor allem gegen die Bayern.“
Im Sturm scheint das Duo bestehend aus Edmund Baidoo und Karim Konate gesetzt. In allen Probegalopps standen die beiden flinken Angreifer in der Anfangsformation. Vor allem Baidoo zeigte gegen die Serben am Donnerstag in der ersten Hälfte, was er drauf hat.
Die Verlierer
Maurits Kjaergaard stand nur gegen Rakow in der Startelf. Die Konkurrenz auf seiner Position ist groß. Der Däne hat definitiv das Potenzial, seine Kontrahenten auf die Bank zu versetzen, er muss es aber auch konstant zeigen.
Für „Sechser“ Mamady Diambou wäre ein Wechsel für mehr Spielzeit von Vorteil. Von der Startelf ist der Malier aktuell weit weg. Wirklich aufdrängen konnte sich der 23-Jährige während seiner Minuten am Feld auch nicht.
Spielzeit bekam auch Karim Onisiwo, in den Spielen sowie Trainings überzeugte er aber kaum. Er muss fit bleiben und sich steigern, will es der 33-Jährige seinen jüngeren Kollegen zeigen.
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