Der dritte Teil von „Checker Tobi 3 – die heimliche Herrscherin der Erde“ schickt den neugierigen Tobi Krell erneut auf Entdeckungsreise. Beim Kelleraufräumen mit Marina Blanke stößt er auf eine alte Rätselfrage aus seiner Kindheit: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zur abenteuerlichen Spurensuche für Groß und Klein.
Mit seinem TV-Alter-Ego Checker Tobi – und seinen wissenschaftlich fundierten Kindersendungen – erreichte Tobias Krell mit inzwischen über 170 Folgen beachtliche Bekanntheit. Nach zwei erfolgreichen Kinofilmen ähnlichen Formats kapert er nun mit seinem dritten Streifen, einem Mix aus Abenteuer und Doku, erneut sein junges Publikum. Der spannenden Reise und Spurensuche, die uns u. a. nach Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko führt, geht Tobis allererste Checker-Frage voraus, die ihn bereits als kleiner Junge beschäftigte.
Eskortiert von seinem inneren, ewig neugierigen Kind (gespielt von Theodor Latta), taucht Tobi in die unterschiedlichsten Landschaften ein, die die Vielfalt unsere Erde spiegeln.
Charmant-lässig und zugleich mit viel didaktischem Feingefühl verquickt er Wissen zu Flora und Fauna mit einer ökologischen Botschaft und garniert seinen Trip mit interessanten Begegnungen vor Ort. Ein die kindliche Entdeckerlust schürendes „Terra Mater for Kids“.
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